Riester und Rürup Rente – Ursprünge und Unterschiede
Durch den demographischen Wandel ist im deutschen Rentensystem zwischen einzahlenden Arbeitnehmern und leistungsberechtigten Rentnern ein teures Ungleichgewicht entstanden. Die Folgen sind eine leere Bundeshaushaltskasse und immer weniger Rente für Bürger. Um die finanzielle Kurve wieder zu bekommen, hat die Bundesregierung 2002 die sogenannte Riester-Rente ins Leben gerufen.
Sie ist eine private und freiwillige Ergänzung der gesetzlichen Rentenversicherung, die zum Anreiz zusätzlich staatlich gefördert wird. In erster Linie soll sie die in den vergangenen Jahren entstandene Finanzlücke der gesetzlichen Rentenversicherung wieder schließen. Doch nicht alle Bundesbürger gehören zum förderberechtigten Personenkreis. Deshalb entstand 2005 die Rürup-Rente (Basisrente), die sich vor allem an nicht pflichtversicherte Selbständige mit hoher Steuerbelastung richtet.
Steuerliche Vorteile der privaten Rentenversicherung
Beide Formen der privaten Rentenversicherung bieten steuerliche Vorteile, doch nicht in gleichen Maßen. Während bei der Riester-Rente seit 2008 lediglich ein maximaler Sonderausgabenabzug von jährlich 2.100 Euro möglich ist, liegt der Steuerabzug beim Rürup-Modell für das Jahr 2012 bei 74 Prozent. Maximal sind also 20.000 Euro für Ledige und 40.000 Euro für Verheiratete im Jahr 2012 zur steuerlichen Absetzung möglich. Dieser wird seit 2005 jährlich jeweils um 2 Prozent angehoben, sodass 2015 die Beiträge der Basisrente zu 100 Prozent absetzbar sind. Gleichzeitig aber werden sowohl die Ersparnisse aus der Riester-Rente wie auch aus der Rürup besteuert. Jeder Sparer, der beispielsweise 2010 einen Vertrag abschloss, muss 60 Prozent der ersparten Rente versteuern. Auch hierbei wird der Satz um jährlich 2 Prozent angehoben, sodass 2040 100 Prozent der Rente besteuert wird. Aber zur Entlastung gibt es einen lebenslang festgeschrieben Freibetrag.
Staatliche Förderung bietet nur die Riester-Rente
Im Gegenzug zur steuerlichen Entlastung gibt es bei der Rürup-Rente keine staatlichen Zulagen. Sie erhalten nur Sparer, die in die Riester-Rente investieren. Die Höhe der staatlichen Förderung hängt jedoch von der Höhe der Eigenbeiträge ab, der seit 2008 auf einen Anteil von 4 Prozent des Vorjahreseinkommens festgelegt wurde. Wird aber nicht der gesetzlich vorgeschriebene Mindesteigenbeitrag eingezahlt, sondern nur ein Teil, erhalten Sparer auch nur anteilige Zulagen. Beide privaten Rentenversicherungsmodelle bieten eine durchaus effektive Ergänzung zur gesetzlichen Rentenversicherung. Aber Geringverdiener mit niedriger Steuerlast profitieren mehr von der Riester-Rente, hingegen eignet sich die Rürup-Rente vor allem für Selbständige mit hoher Steuerlast. Es ist zudem sinnvoll, sich vor Vertragsabschluss über beide Modelle zu informieren. Unter anderem kann man das bei einer Rentenversicherung Beratung München oder in anderen deutschen Städten.
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26. Feb, 2012 




Jeder Bürger ist sich eigentlich darüber bewusst, dass manche Versicherungen sehr hilfreich sein können. Es gibt Rechtschutzversicherungen ohne Deckungsbegrenzung oder Verträge mit einer vereinbarten Deckungssumme. Anwaltskosten, Zeugengelder, Gerichtskosten oder auch Strafkautionen können durchaus von manchen Anbietern übernommen werden. Sicherlich können Selbstbeteiligungen vereinbart werden. Das ist vom Anbieter und auch vom Wunsch des Bürgers abhängig und sollte vor Abschluss eines Vertrages geklärt werden.
Es muss beispielsweise nur ein schwerer Sturm, sein, und schon ist das halbe Dach des neuen Hauses abgedeckt und die Wohnung steht komplett unter Wasser, die ganzen brandneuen Einrichtungsgegenstände wie Möbel, Elektrogeräte, der neue Plasma Fernseher, die teueren Teppiche, alles ist ruiniert und zerstört. Das ganze neue und tolle Inventar kann man sofort auf den Müll verbannen, und eine Firma muss die ganzen Reparaturen leisten, die der Schaden angerichtet hat. Doch solch eine Firma ist auch nicht gerade billig und man kann schon einmal damit rechnen, die Urlaubskasse komplett plündern zu müssen. Doch diejenigen, die eine Hausratsversicherung abgeschlossen haben, müssen zumindest mit den finanziellen Problemen nicht kämpfen, denn eine Hausratsversicherung bietet für Einrichtung-, Gebrauchs- und Verbrauchsgegenstände eines Haushaltes einen ausreichenden Schutz gegen Feuer, Wasser, Sturm, Hagel, Einbruch, Diebstahl und Vandalismus.
Das Schicksal meint es manchmal nicht gut, denn wie schnell kann es passieren, dass man ganz geschockt von einem Arztbesuch nach Hause kehrt und eine Schreckensdiagnose erhalten hat. Steht einem beispielsweise eine große Operation bevor, oder leidet man an einer chronischen Krankheit, ist oftmals ein langer und ausgiebiger Krankenhausaufenthalt unumgänglich für den Betroffenen. Schaut man sich einmal die Kosten für eine Operation an, oder auch schon den Tagessatz, was ein Tag in einem Krankenhaus schon kostet, kann man einfach nur froh darüber sein, dass eine gute Krankenversicherung die Kosten komplett übernimmt. Denn ohne die Hilfe einer Krankenversicherung könnten sich die meisten Menschen einen Krankenhausaufenthalt oder gar eine Operation überhaupt nicht leisten. Denn eine Krankenversicherung erstattet dem Versicherten die Kosten für die Aufwendungen und Behandlungen im Falle einer Krankheit, aber auch in der Mutterschaft oder nach einem Unfall bietet die Krankenversicherung einen optimalen Schutz. 
Manchmal kann es sehr schlimm sein, denn man arbeitet gerade ein paar Jahre in seinem Beruf und dann kommt plötzlich das ganz unerwartete, eine Allergie tritt auf oder man kann durch einen Unfall seine gewohnte Arbeit nicht mehr ausführen. Hat man beispielsweise eine schlimme Verletzung an seiner Hand, die nicht mehr verheilt, kann man schon viele handwerkliche Berufe nicht mehr ausführen. Daher ist es sehr wichtig, das Menschen, die in einem bestimmten Beruf arbeiten, durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung ausreichend abgesichert sind, denn dies ist sehr wichtig, gerade wenn der Fall der Fälle eintritt und man in seinem geliebten Beruf nicht mehr weiter arbeiten kann. Denn auch, wer in seinem gelernten Beruf nicht mehr arbeiten kann, braucht gewisse finanzielle Mittel, um seinen Lebensstandard auch im Falle einer Berufsunfähigkeit weiter behalten zu können. 
Wer kennt das schon nicht, meistens passiert gerade dann, wenn man es gar nicht gebrauchen kann, das Unerwartete. Man leiht sich von einem Freund den brandneuen Laptop aus, den er sich von seinem hart ersparten Geld endlich kaufen konnte, und die kleine Tochter rennt im Spielen dagegen und wirft ihn auf den Boden. Der Schreck sitzt tief, und man hofft schon während dem der Laptop auf den Boden fällt, das nichts Schlimmeres passiert und er nicht beschädigt oder sogar vollkommen defekt ist. Oder der Sohnemann spielst draußen mit den Freunden Fußball, die Kinder haben einen riesen Spaß beim Rumtoben und Spielen, und plötzlich ertönt das laute Geräusch von Zerschmettern von Glasscheiben, und ehe man sich versieht, ist das große Balkonfenster des Nachbarn schon in tausend Stücke zerbrochen. Es gibt noch tausend andere Gründe, warum es sehr wichtig ist, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen. Gerade wenn man Kinder hat, ist es unmöglich, dass nicht einmal etwas zu Bruch geht, und passiert dies, ist es meistens auch nicht das eigene Hab und Gut, welches beschädigt wird. Natürlich will man den Schaden ganz schnell wieder ersetzten, gerade auch, weil in der Nachbarschaft so viel geredet wird. Doch wie soll man ein Fenster oder ein Laptop für tausend Euro einfach mal so ersetzten? Hier kann man durch eine gute Versicherung vorbeugen.
Vorbeugung ist heut zutage die aller beste Medizin. Eine schlimme Krankheit, ein ganz unerwarteter Unfall, man weiß nie, was die Zukunft so mit sich bringt. Was passiert beispielsweise, wenn der Familienvater ganz urplötzlich verstirbt? Welche wirtschaftlichen und drastischen Folgen weißt dieser Verlust für die ganze Familie auf? Daher ist es schon im Voraus sehr wichtig, Verantwortung für die Familie zu übernehmen und darauf zu achten, dass die geliebte Familie im Falle eines Falles auch komplett abgesichert ist. Denn verstirbt der Versorger der Familie ganz plötzlich, kann sich die kleine Familie nur sehr schwer über Wasser halten. Eine Lebensversicherung schützt vor dem finanziellen Ruin, der einen erwartet, wenn im Voraus nicht alles ausreichend abgesichert wurde. Denn eine Lebensversicherung sichert das Risiko ab, dass die versicherte Person in ein wirtschaftliches Fiasko gerät.